11 Wirkstoffe.
Jeder mit einem Grund.
Kein Stoff ist zufällig drin. Jeder erfüllt eine Aufgabe — alleine und im Zusammenspiel mit den anderen.
Wird in der ayurvedischen Tradition seit Jahrhunderten zur Unterstützung der Stressresistenz und Vitalität verwendet. Im Zusammenspiel mit Shilajit bildet es den Puffer gegen dauerhaften mentalen und körperlichen Druck.*
Wird in der ayurvedischen Tradition seit Jahrhunderten zur Unterstützung von Energie und körperlicher Leistungsfähigkeit verwendet. Reich an Fulvosäuren, die direkt an den Mitochondrien — den Kraftwerken deiner Zellen — ansetzen.*
Wird in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrhunderten zur Unterstützung der kognitiven Funktion und geistigen Klarheit verwendet. Enthält Hericenone und Erinacine — traditionell bekannt als Vitalpilz für das Nervensystem.*
Wird in der ayurvedischen Tradition seit Jahrtausenden zur Unterstützung des natürlichen Entzündungsgleichgewichts verwendet. Entfaltet seine volle Wirkung erst in Kombination mit Schwarzem Pfeffer — deshalb sind beide in Kern.*
Wird in der ostasiatischen Tradition zur Unterstützung der geistigen Wachheit und des antioxidativen Schutzes verwendet. Enthält EGCG, eines der am besten erforschten pflanzlichen Catechine.*
Wird in der traditionellen chinesischen Medizin seit über 2.000 Jahren als Adaptogen zur Unterstützung von Energie und Stressresistenz verwendet. Traditionell bekannt als das Tonikum für Körper und Geist.*
Cofaktor in über 300 Enzymen — und struktureller Bestandteil des Vitamin-D-Rezeptors. Ohne Zink kann dein Körper die Vitamin-D-Botschaft nicht lesen. Zink ist der molekulare Schlüssel, der das gesamte System erst wirksam macht.
Kein Vitamin im klassischen Sinn — ein Prohormon, das Hunderte von Genen reguliert. In Deutschland ist die UVB-Intensität von Oktober bis März zu schwach für Eigensynthese. 2.500 IE ist eine echte Auffülldosis, keine Alibi-Menge.
K2 gibt dem Calcium die richtige Adresse: in den Knochen, nicht in die Gefäße. Es aktiviert die Proteine, die D3 durch seine gesteigerte Calcium-Aufnahme erst in Gang gesetzt hat. D3 ohne K2 ist ein Brief ohne Empfänger.
Warum 2.000 %? Weil B12 nur bis ca. 2 µg aktiv aufgenommen wird — alles darüber läuft über passive Diffusion mit 1 % Effizienz. Die hohe Prozentzahl ist biologische Notwendigkeit, kein Marketing.
Piperin aus Schwarzem Pfeffer hemmt die Enzyme, die Nährstoffe im Körper abbauen bevor sie wirken können. Das Ergebnis: mehr von jedem Wirkstoff gelangt tatsächlich ins Blut. Kein Booster — ein Bio-Transporter.
Nicht weil wir es sagen.
Weil Studien es zeigen.
Jeder Wirkstoff in Kern wurde in unabhängigen Humanstudien untersucht. Keine Laborratten. Keine Versprechen. Nur Daten.
BJPsych Open, 2025 — Meta-Analyse aus 15 RCTs mit 873 Teilnehmern zeigt signifikante Cortisolsenkung und Reduktion von Stress- und Angststörungen.
PubMed →Journal of Dietary Supplements, 2019 — RCT mit 63 Männern: 500 mg/Tag über 8 Wochen reduziert ermüdungsbedingten Kraftverlust signifikant.
PubMed →medRxiv, Juli 2026 — Neue RCT mit 100 Männern (21–50 J.), 90 Tage: signifikante Verbesserungen bei Kraft, Ausdauer und Erholung nach Belastung.
medRxiv →medRxiv, April 2026 — Doppelblinde RCT: Hericium verbessert visuelles Arbeitsgedächtnis, Schlafqualität und Stimmung bei Erwachsenen mit kognitiven Beschwerden.
medRxiv →AJCN / Harvard, Mai 2025 — VITAL-Studie, 25.871 Teilnehmer, 4 Jahre: D3 verlangsamt den Telomerschwund signifikant — entspricht dem Schutz vor knapp 3 Jahren biologischem Altern.
PubMed →Phytotherapy Research, 2024 — Meta-Analyse aus RCTs: Curcumin zeigt signifikante Wirkung auf Erschöpfungsskalen bei Probanden mit chronisch entzündlichen Erkrankungen.
Studie →Phytotherapy Research, 2024 — Systematische Meta-Analyse aus RCTs: Ginseng verbessert kognitive Funktion in mehreren Domänen signifikant.
PubMed →Biomedicines, Juli 2025 — Systematischer Review von 13 RCTs: Grüntee und EGCG zeigen positive Effekte auf Stimmungsstörungen und neuroprotektive Marker.
PubMed →Bone Joint Res, 2024 — Meta-Analyse aus RCTs: Vitamin-K-Supplementierung erhöht Knochendichte an der Lendenwirbelsäule signifikant.
PubMed →Planta Medica, 1998 — Klassische Studie: Piperin erhöht die Bioverfügbarkeit von Curcumin um ein Vielfaches durch Hemmung des enzymatischen Abbaus.
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